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Wir entsorgen

Abfall im Ozean - Prävention zum Schutz der Umwelt

Meere machen mit 70% den größten Teil der Erdoberfläche aus. Doch sind die Ozeane längst nicht mehr die sauberen Badeparadiese, die in Urlaubskatalogen präsentiert werden. 
Pro Quadratkilometer Wasser schwimmen zahlreiche Plastikabfälle, die von Meerestieren aufgenommen werden. Seevögel, Schildkröten und Quallen sowie Fische verenden an dem ganzen Müll, der durch zu viele Verpackungen und zu wenig Recycling in die Umwelt gelangt.

Ursachen der Meeresverschmutzung


Der Hauptverursacher in den zivilisierten Ländern ist in der Kosmetikindustrie zu suchen. Mikropartikel in kosmetischen Produkten gelangen über die Flüsse ins Meer, wo sie von Tieren für Nahrung gehalten und verzehrt werden. Aber auch die Verpackungsindustrie leistet ihren Beitrag gegen die Umwelt. Dabei könnte auf Kunststoff generell verzichtet und ein Material genutzt werden, dass keine 300 bis 400 Jahre zur Zersetzung benötigt. Auch beim Recycling besteht Nachholbedarf. Auf einigen Kontinenten ist Recycling überhaupt kein Thema und der Müll wird nicht fachgerecht entsorgt. Der steigende Konsum hat sich längst zu einem unaufhaltsamen Problem für die Umwelt entwickelt. Eine neue Orientierung der Industrie und aller Verbraucher trägt dazu bei, dass wir unseren Nachkommen eine lebenswerte Flora und Fauna hinterlassen.

Auf Plastik verzichten, Müll reduzieren


Jeder Konsument kann selbst zum Umweltschutz beitragen und sein Aufkommen an Müll verringern. Rund 40 Kilogramm Kunststoff landen pro Kopf und Jahr im Müll. Von allen entsorgten Plastikverpackungen werden nicht mehr als 30 Prozent recycelt, so dass der Überschuss in die Umwelt gelangt und sich letztendlich in den Meeren sammelt. Die Erschaffung einer funktionierenden Kreislaufwirtschaft und die deutliche Senkung von Kunststoffverpackungen sind die einzig wirkungsvolle Prävention. Wer seinen Konsum von Plastik einstellt, gibt der Wirtschaft einen Anlass zum Umdenken. Als Verbraucher können Sie der Industrie Impulse geben, in dem Sie in Kunststoff verpackte Produkte meiden. Überdenken Sie Ihr Kaufverhalten und achten darauf, dass Ihr Müll richtig entsorgt wird und nicht in die Umwelt gelangt.
Jeder von uns kann seinen Beitrag zum Schutz der Umwelt leisten. Kaufen Sie Lebensmittel ohne Kunststoffverpackungen! Lässt sich Plastik nicht vollständig vermeiden, achten Sie auf die richtige Entsorgung und verhindern so, dass die Ozeane weiter als Müllhalde dienen.

Fazit - Die Müllberge wachsen weiter.


Bis 2030 sollen beispielsweise Plastikbecher vollständig aus dem Handel verschwinden. Doch schon jetzt können Sie die Umwelt allein durch Ihr Kaufverhalten und die richtige Mülltrennung unterstützen. Viele Gemeinden rufen bereits zu Müllsammelaktionen auf und bitten die Bürger um Beteiligung. Umweltschutz heißt: Müll vermeiden und vorhandenen Plastikabfall einsammeln und entsorgen.

Warum Mülltrennung wichtig ist

Recycling kann jeder – privat und gewerblich. Denn Recycling beginnt mit sorgfältiger Mülltrennung. Und hier kommen die Abfallbehälter ins Spiel: Damit der Sortieraufwand gesenkt werden kann, schreibt das KrWG vor, den Müll nach Abfallart – Glas, Papier, Kunststoffe, organische Abfälle, Metalle, Sperrmüll und elektronische Geräte – vorzusortieren. Mit den entsprechenden Behältern ist das ganz einfach. Gerade betriebliche Mülltrennungssysteme können jedoch sehr unterschiedlich gestaltet sein. Die Experten vom Georg Roth Container-Express beraten Sie gerne und schaffen individuell auf Sie zugeschnittene Lösungen.